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Harry Potter – Schule der Gewalt, der Dämonie und des Grauens

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Aus gegebenem Anlass veröffentlichen wir auf dieser Seite in unregelmäßiger Folge Zusammenfassungen und Bewertungen populärer oder verbreiteter Bücher, Filme bzw. Marken und Events als Hilfestellungen für orthodoxe Eltern. Aber auch für Jugendliche, die sich für die Einschätzungen von Pädagogen, Theologen oder Wissenschaftler interessieren.

Auch wenn man glauben sollte, daß orthodoxe Eltern sich selber über Nutzen oder Gefahren der Stoffe informieren, die unsere Kinder aufnehmen, bemerken wir immer wieder, daß dies oft nicht der Fall ist bzw. Eltern sich über die Gefahren wochen- und monatelanger Beschäftigung ihrer Kinder mit derartigen „Medien“ völlig im Unklaren sind.

Hier folgt die Zusammenfassung des verdienstvollen Buches der christlichen Schriftstellerin und Autorin Gabriele Kuby aus Ihrem Buch „Harry Potter – Gut oder Böse“ und die 10 wichtigsten Argumente (© Gabriele Kuby) gegen dieses antichristliche und satanistische Großprojekt:

  1. Harry Potter ist ein globales Langzeitprojekt zur Veränderung der Kultur. Die Hemmschwelle gegenüber Magie wird in der jungen Generation zerstört. Damit dringen die Kräfte in die Gesellschaft ein, die das Christentum einst überwun- den hat.
  2. Hogwarts, die Schule für Zauberei und Hexerei, ist eine geschlossene Welt der Gewalt und des Grauens, der Verfluchung und der Verhexung, der Rassenideo- logie und des Blutopfers, des Ekels und der Besessenheit. Es herrscht eine At- mosphäre ständiger Bedrohung, die sich auf den (jungen) Leser überträgt.
  3. Harry Potter kämpft nicht gegen das Böse. Von Band zu Band wird seine Ver- wandtschaft mit Voldemort, dem ganz und gar Bösen, deutlicher. Im V. Band wird er selbst von Voldemort besessen, was zur Zerstörung seiner Persönlich- keit führt.
  4. Die Menschenwelt wird erniedrigt, die Welt der Hexen und Zauberer glorifiziert.
  5. Es gibt keine positive transzendente Dimension. Das Übernatürliche ist aus- schließlich dämonisch. Göttliche Symbole werden pervertiert.
  6. Harry Potter ist kein modernes Märchen. Im Märchen sind Zauberer und Hexen eindeutig Gestalten des Bösen, aus deren Macht sich der Held durch die Aus- übung von Tugenden befreit. Bei Harry Potter gibt es niemanden, der das Gute will.
  7. Die Unterscheidungsfähigkeit des Lesers zwischen Gut und Böse wird durch emotionale Manipulation und intellektuelle Verwirrung außer Kraft gesetzt.
  8. Es ist ein Vergehen an der jungen Generation, sie spielerisch zur Magie zu ver- führen und ihre Phantasie mit Bildern einer Welt anzufüllen, in der das Böse re- giert, eine Welt, die nicht nur als ausweglos, sondern als erstrebenswert dar- gestellt wird.
  9. Jeder, dem an Meinungsvielfalt gelegen ist, sollte sich gegen die Massenver- blendung und Meinungsdiktatur durch ein gigantisches Multimedia-Unter- nehmen zur Wehr setzen.
  10. Da der Glaube an einen liebenden Gott systematisch zerstört wird, ist die schu- lische Indoktrination mit Harry Potter intolerant und widerspricht dem Geist un- serer Verfassung. Die Teilnahme an schulischen Potter-Aktivitäten kann aus Glaubens- und Gewissensgründen verweigert werden.
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