Erzbischof Mark (Arndt): “Wir müssen nur eines fürchten – die Gemeinschaft mit Gott zu verlieren”

Erzbischof Mark (Arndt) von Berlin und Deutschland

Mönch Raphail (Popov)

Erzbischof Mark (Arndt) von Berlin und Deutschland darüber, warum Eltern es aufgeben, Kinder in den Religionsunterricht zu schicken, und warum Priester gegen Sodomie auftreten, ob Europa muslimisch wird, und was Freiheit ist.

 

Wird etwa Europa vom Angriff der Muslime hinweggefegt?

- Vladyka, heute sind Thema Nr. 1 die ISIS, der internationale Terrorismus, die Ereignisse im Nahen Osten, welche auch Europa in große Probleme verwickeln. Welche Meinung haben Sie darüber, was derzeit passiert?

Den Amerikanern ist gelungen, Europa zu zerstören.

- Ich kann es, aus meiner “Froschperspektive”, so sagen: Den Amerikanern ist gelungen, Europa zu zerstören. Zuerst zerstörten sie den Frieden im Nahen Osten, und jetzt wird, infolgedessen, Europa zerstört, überschwemmt von einer Flüchtlingsflut. Selbstverständlich muss man diese Leute bedauern, doch darf dabei nicht vergessen werden, dass sie den Islam mit sich bringen. In einigen Jahren wird es bei uns mehr Moscheen als Kirchen geben, und Europa wird einfach verschwinden.

Das ist nicht der erste Versuch des Vordringens der Muslime nach Europa: Einige Jahrhunderte zuvor wollten die Türken es erobern, aber dies gelang ihnen nicht, sie wurden zurückgeschlagen. Jetzt gehen die Muslime einen anderen Weg, und worin das endet, ist schwer zu sagen, aber in jedem Fall ist das eine riesige Gefahr.

Sicher, im Nahen Osten lebten die Menschen nicht unter idealen Bedingungen, und Feindschaft zwischen den Bekennern verschiedener Richtungen des Islam – Schiiten, Sunniten – existierte immer, aber den

dortigen Diktatoren oblag, diese Gegensätzlichkeit zu beherrschen. Wahrlich wurden nicht solche Maßnahmen angewendet, welche ich akzeptieren könnte. Aber es gab Frieden, obwohl er auch auf die Angst der Menschen gebaut war. Jetzt gibt es keinen Frieden, und die Menschen fliehen.

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Maaljulja (Syrien) nach Kämpfen

 

 Und Christen gibt es im Nahen Osten faktisch schon überhaupt nicht mehr. Im Heiligen Land begann das seit langem, zwei Mühlsteine – Juden und Muslime – zerrieben zwischen sich die Christen, und jetzt gibt es in Kalifornien zahlreichere und stärkere palästinensische orthodoxe Gemeinden als in Palästina selbst. Im ganzen übrigen Nahen Osten findet jetzt ein voller Exodus statt, und das sind Gebiete, welche 2000 Jahre von Christen besiedelt waren, und wo bis vor kurzem Christen und Muslime ruhig lebten. Das ist zerstört. Und die Folgen können sehr schwerwiegend sein.

Und was können wir tun? Beten. Und nicht unsere Stellungen aufgeben.

- Sie sprachen von den Flüchtlingen, die jetzt buchstäblich Europa mit dem Islam überziehen. Aber auch nach Russland kommen sehr viele Muslime aus den ehemaligen sowjetischen Republiken des Mittleren Asiens. In Moskau leben schon Hunderttausende. Und im Ganzen leben in Russland mehr als 20 Millionen Menschen, die den Islam bekennen. Trotz allem dominieren jedoch dabei die orthodoxe Zivilisation, die christlichen Wurzeln, Traditionen in unserem Staat – das ist historisch zustande gekommen. Warum ist das in Europa anders? Wird es diese Krise überwinden?

- Von meinem Blickwinkel aus verloren in Russland zur sowjetischen Zeit sowohl Christen als auch Muslime den Glauben. Und diese und andere praktizierten ihren Glauben nicht, obwohl sie sich doch für Anhänger ihrer Religion hielten. Jetzt kehrt der Glaube zurück, die Christen erwachten, es ist wahr – in geringem Maße; die Muslime – ebenso, wobei sie sofort, soweit wir es beurteilen können, ziemlich fanatisch werden.

Russland hat Erfahrung mit dem friedlichen Nachbarschaftsleben von Christen und Muslimen. Merken Sie sich: In der Zarenarmee dienten alle zusammen – das kann man sogar auf russischen Soldatenfriedhöfen des Ersten Weltkriegs im Westen sehen. Und obwohl diese Erfahrung vom sowjetischen System durchbrochen wurde, existiert sie im Unterbewusstsein der Menschen weiter. In Europa gibt es diese Erfahrung nicht. Muslime gab es bis unlängst in Europa wenige; sie lebten etwas abgesondert, nach ihren Traditionen. Jetzt werden sie immer zahlreicher, und das Gleichgewicht steht in Frage.

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Das Problem besteht nicht darin, dass die Muslime der Zahl nach die Oberhand in Europa gewinnen können, sondern darin, dass es seine christlichen Wurzeln vergaß, und nicht auf christliche Weise lebt.

Und das Problem besteht sogar nicht darin, dass die Muslime der Zahl nach dominieren werden, sondern darin, dass der Westen, obgleich er christliche Wurzeln hat, sie doch vergessen hat, sich nicht auf sie stützt, nicht durch sie lebt. Obwohl in Deutschland beispielsweise im Alltagsleben viel mehr Christliches blieb, als im heutigen Russland. Bei uns gibt es den zweiten Tag des Weihnachtsfestes, den zweiten Tag von Ostern, Pfingsten, als freie Feiertage, wir haben viele religiöse Feste, welche auch arbeitsfreie Tage sind, wie zum Beispiel, die westliche Feier der Entschlafung Mariens (Mariä Himmelfahrt). Und dafür macht uns jetzt Europa sogar Vorwürfe – freilich brachte die Vereinigung Europas auch ein säkulares Element ins Leben hinein, und die europäischen Behörden möchten viele der christlichen Feste abschaffen, welche in Deutschland bis zu diesem Tag bewahrt sind. Aber die Menschen leben eigentlich ihre christlichen Traditionen nicht. Für sie sind alle diese religiösen Feste einfach noch zusätzliche freie Tage, an welchen man irgendwohin Abstecher machen kann, um sich zu erholen. In Russland wurde doch vieles im Bewusstsein der Menschen aufbewahrt. Deshalb, denke ich, wird der Westen ziemlich schnell unter dem Tsunami der Moslems zugrundegehen.

- Hat denn die europäische Zivilisation nicht irgendeine Möglichkeit, irgendwelche Kräfte, dem zu widerstehen?

- Ich denke, sehr wenig.

- Warum?

In einem der Bundesländer Deutschlands wird das Gesetz Gottes etwa in 40 Schulen gelehrt, im Islam in – vierhundert.

- Das ist nur ein Beispiel. Wir, alle Orthodoxen Kirchen, haben in Deutschland schon seit langem das Recht, Religionsunterricht an Schulen zu geben. In Bayern wird er angeboten – ich nenne annähernde Zahlen, an genauere erinnere ich mich nicht – in 30 bis 40 Schulen. Die Moslems erhielten das Recht vor zwei Jahren, und sie lehren den Islam in 400 Schulen.

- Was für eine Statistik!

- Vor zwei Jahren! Und unsere Russische Kirche hatte dieses Recht schon seit den 60′er Jahren. Die Griechen erhielten es vor 20 – 25 Jahren. Alle haben es jetzt. Ich führe noch ein Beispiel an. In einer Stadt irgendwo in Norddeutschland leben 5000 Orthodoxe, im Grunde sind das, so scheint es, Antiochener. In dieser Stadt konnten sie gerade einmal eine Klasse zusammenstellen mit 15 Schülern, um Unterricht in Religion zu geben. Die Eltern der anderen Kinder schlugen das ab. Wissen Sie, warum? Weil man die Kinder nach dem Mittagessen nochmals in die Schule bringen muss. Und so erweisen sich alle unsere Bemühungen als vergeblich. Und das sind Orthodoxe, aber über die anderen Christen brauchen wir überhaupt nicht zu reden. Das sind Menschen, die sich einfach im Komfort auflösen. Es ist unbequem, nach dem Mittagessen nochmals in die Schule zu fahren! Einmal pro Woche! In der Tat, wozu? Kinder sollen tanzen lernen, ihre Individualität entwickeln. Aber Religionsunterricht, wozu?

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Sessel aus rotem Samt unter Engelfiguren. Heute ist die Kirche San Felipo in Aquila ein Theater. Wenn das Geld für die Restaurierung der Kirchen nicht ausreicht, veräußert man sie in Italien in private Hand.

Also das ist ein großes Problem, wie sich alles gestalten wird. Gott weiß, und unsere Sache ist, dafür zu kämpfen, dass wir Orthodoxe bleiben.

Ist es leicht im Westen orthodox zu sein?

- Die Geschichte ist bekannt, wie im Frühjahr ultrarechte Extremisten die Gemeinde des Apostelgleichen Fürsten Wladimir im Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf bedrohten, es wurde sogar im Postfach ein Explosionsmechanismus deponiert. In welchem Maße sind solche Vorfälle und Stimmungen charakteristisch? Ist es heute schwer, in Deutschland oder in Europa überhaupt orthodoxer Christ zu sein?

- Ob es ein Problem oder kein Problem ist, in Europa orthodox oder in Europa Christ zu sein? Im Ganzen, so möchte es scheinen, ist es kein Problem: Der Staat unterstützt uns, und unterstützt uns sogar beträchtlich.

Selbstverständlich hat vielleicht jemand persönliche Antipathie gegen orthodoxe Christen. Möglicherweise gibt es irgendwelchen Widerstand in kleinen Gemeinschaften. Zum Beispiel, in der Schule. Hier muss das Kind seinen Glauben verteidigen.

Was aber jenen Vorfall betrifft, den Sie erwähnten, so muss man ein solches Moment in Betracht ziehen: Es geschah in Ostberlin. Dort gibt es viele Arbeitslose, die diese neuen Flüchtlinge beneiden, weil ihnen viele verschiedenartige Vergünstigungen gewährt werden, und die deutsche Jugend sitzt ohne Arbeit, und so antwortet sie bissig. Man muss auch weiterhin das berücksichtigen, dass in Ostdeutschland, im Unterschied zu Russland, während des kommunistischen Regimes nur etwa zwei oder drei Prozent der Bevölkerung getauft wurden. Mich hat diese Statistik, das muss ich sagen, erschüttert. Und der Grund, so scheint mir, liegt darin: Die Deutschen sind sehr pünktlich, sie erfüllen alles genau. Es wurde gesagt: “Man darf die Kinder nicht in die Kirche bringen”, also wurden sie auch nicht gebracht. Hier liegt natürlich ein eigenes, besonderes Terrain vor. Und das schafft doch eine Art Spannung, unter welcher in Ost-Deutschland Christ zu sein nicht gerade einfach ist.

Übrigens begann sich hier das Verhalten gegenüber Christen erst gegen Ende der Existenz der kommunistischen Macht ein wenig zu ändern. Denn gerade die protestantische Kirche fing an, gegen diese Macht aufzutreten, so dass in politischer Hinsicht die Christen Achtung verdienen, und das brachte ein wenig die Beziehung zu ihnen ins Gleichgewicht, obwohl die Schwierigkeiten bleiben.

Und wenn wir die staatlich-juristische Frage ansprechen, so genießen in Deutschland die Orthodoxen die gleichen Rechte wie die anderen.

- Im Westen werden heute die Rechte und Freiheiten zu einem regelrechten Kult erhoben…

- Und der Schutz irgendwelcher Rechte führt manchmal ad absurdum. Hier ein Beispiel. In der Diözese Groß-Britannien gab es einen russischen Priester aus Russland, der in die Heimat zurückkehren musste, um sich ein dauerhaftes Visa ausstellen zu lassen. Und wir bekamen die Absage! Aus welchem Grund? In den Fragebögen, welche wir ausfüllen mussten, stand folgende Frage: “Gibt es einen anderen Menschen in England, der diese freie Stelle ausfüllen könnte?” Dabei wurde aus diesem Punkt und anderen klar: Wir haben kein Recht zu schreiben, dass es ein Mann sein muss, denn das würde als Diskriminierung von Frauenrechten gewertet. Dem Priester gaben sie kein Visum! Ich war genötigt, jemand anderen herauszurufen, aus einem baltischen Land, das Mitglied der Europäischen Union ist.

Aber allen ist doch verständlich, dass ein Mensch in der Sache, mit der er sich beschäftigt, ein Professioneller sein, eine entsprechende Ausbildung haben sollte. Sogar ein Fleischer, zum Beispiel, muss für seine Arbeit vorbereitet sein. Das wird anerkannt. Aber dass ein Priester eine volle entsprechende Ausbildung haben muss, und ein Priester der Russischen Kirche eine solche nur in Russland erhalten kann, das erlaubt man sich nicht anzuerkennen. Und welche orthodoxe Ausbildung kann man denn in England finden?

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Von links nach rechts: Erzbischof Ewgenij (Reschetnikow) Werejskij, Vikar der Moskauer Diözese, Rektor der geistlichen Schulen Moskaus; Erzpriester Wladimir Worobjow, Rektor der Universität des Hl. Tychon; Erzbischof Mark (Arndt) von Berlin und Deutschland

- Ein Thema, was berechtigt aufkommt, wenn die Rede geht von Rechten im Westen, wo man sich schon längst nicht nur nachsichtig auf Sünde bezieht, sondern sie auch als Norm deklariert – das sind die Rechte der Sodomiten. So erklärte unlängst der Präsident der USA, dass Rechte sexueller Minderheiten viel wichtiger seien als religiöse Freiheit.

- Das ist heute die größte Bedrohung. Die größte! Denn die Minderheit diktiert der ganzen Gesellschaft, was als böse gelten soll, und was nicht, drängt ihr die eigenen Vorstellungen auf! Und wir alle befinden uns unter riesigem Druck. Ich spreche bis jetzt offen zu diesem Thema, und ich äußere in meiner Predigt das, was ich sagen will, und wie ich es sagen will. Aber ich weiß, dass viele schon ihre Augen vor der Sünde verschließen, weil sie die Verfolgung fürchten.

Die Leute sind schon nicht mehr bereit, für ihre Positionen einzutreten.

Das ist schrecklich. Und das ist der Zeitgeist.

Ich nutze jene Freiheit, die ich habe. Aber viele meiner Mitbrüder spüren ihre Freiheit nicht. Der Druck, welcher von außen einwirkt, hat Erfolg. Die Leute sind schon nicht mehr bereit für ihre Positionen einzutreten. Das ist schrecklich! Und das ist der Zeitgeist. Das ist überall so, nicht nur in Deutschland.

- Das kann man wahrscheinlich die zeitgenössische Verfolgung der Christen nennen. Wie sollen in dieser Situation die Gläubigen leben?

- Wir müssen jenen Weg gehen, welchen wir für richtig halten, bereit sein für das Martyrium.

Und, wissen Sie, es ist mir im Leben nie ein solcher Druck begegnet, welcher heute in alle Richtungen geht. Nehmen Sie beispielsweise den Sexualunterricht in der Schule. Das ist wild, einfach wild! Und die Kinder übrigens verstehen im Grunde nichts von dem, was ihnen die Lehrer sagen, sie denken, dass die Lehrer irgendwie nicht ganz normal sind. Bis jetzt verstehen sie nicht. Aber in 10 bis 20 Jahren werden diese Kinder Eltern, und werden doch bereits genau so ihre eigenen Kinder großziehen, ihnen solche “Werte” beibringen. Dafür wird das auch alles veranlasst.

Wenn die Mutter wie auch der Vater arbeitet, dann ist das schon eine verlorene Sache. Weil ihr dann wenig Zeit bleibt für den Umgang mit dem Kind. Wenn selbst die Eltern nicht wissen, wie man die Kinder erzieht, dann ist die Sache verloren. Und eben hier liegt ein großes Feld der Betätigung für unsere Gemeinden. Es muss in der Gemeinde eine solche Art Gruppe von Menschen entstehen, die in Gemeinschaft mit solchen Eltern ihnen aufzeigen können, wie zu handeln, was zu tun.

Ich war erschrocken, als ich von einer Frau aus der Gemeinde hörte: “Ich bin heimlich in die Kirche gekommen, niemand darf davon wissen”.

Auch solche Fälle gab es zum Beispiel. Deutschland nimmt russische Juden auf, nicht dem Glaubensmerkmal, aber der Herkunft nach, unter ihnen sind auch orthodoxe Christen. Und siehe, irgendwelche Leute haben das verstanden, und im Heim, in welchem sie alle leben, machten sie einen großen Aushang: “Wenn nochmals jemand in der orthodoxen Kirche gesehen wird, dann wird er schon morgen aus Deutschland ausgewiesen”. Unser Priester nahm diesen Aushang und ging mit ihm zur staatlichen Behörde. aber ihm wurde dort gesagt: “Das ist nicht unsere Angelegenheit”. Ich war erschrocken, als ich von einer Frau aus der Gemeinde hörte: “Ich bin heimlich in die Kirche gekommen, niemand darf davon wissen”. Die Leute haben Angst! Sie kennen nicht ihre Rechte, ihre Möglichkeiten in einem freien Land. Sie sind es nicht gewohnt. Deshalb müssen wir sie lehren, wie sie sich verhalten sollen, es ist eine große Arbeit unter den Gläubigen zu leisten, damit sie ihre Pflichten vor Gott und ihre Rechte vor dem Staat kennen.

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Erzbischof Mark (Arndt) von Berlin und Deutschland

 

 - Vladyka, Sie sprachen jetzt über Freiheit. Und was ist denn Freiheit?

- Freiheit, nach meiner Auffassung – das sind solche Bedingungen, unter welchen ich Gott dienen kann und mich nicht vor irgendeinem Götzen verneigen muss. Alle Leidenschaften sind Götzen. Der Mensch fällt sehr schnell in irgendwelche Abhängigkeit. Aber besonders schrecklich ist, wenn er sich vor Baal verneigt.

- Geben Sie bitte zum Schluss unseren Lesern ein paar Geleitworte mit auf den Weg: Wie soll man sich nicht fürchten, Christ zu sein in unserer sehr komplizierten Zeit, wenn die Welt sich nicht nur von Christus abwendet, sondern immer aggressiver wird zu denen, die die Treue zum Erlöser wahren?

Wir müssen das Leben der Kirche zur Grundlage unseres Lebens nehmen.

- Wir müssen nur eines fürchten – die Gemeinschaft mit Gott zu verlieren. Gott verlässt uns nicht, aber wir verlassen Ihn durch Sünde und Verrat. Deshalb ist für uns wichtig, dass wir in unserem Glauben leben, in den Mysterien der Kirche leben, unseren Glauben kennen. Und das muss ein bewusster Glaube sein, nicht eine taube und blinde Gefolgschaft hinter denen, die uns belehren. Wir müssen das Leben der Kirche als Grundlage unseres Leben nehmen. Wir müssen bereit sein, zum Martyrium zu gehen um Christi willen.

Mit Erzbischof Mark (Arndt)

sprach Mönch Rafail (Popow)

13. Oktober 2015

Quelle: http://www.pravoslavie.ru/put/86678.htm

übersetzt aus dem.Russischen: lfs / put

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